Basis oder Premium? Die Taschengeldbörse im Paketvergleich

6. Oktober 2026 · 13 Min. Lesezeit · Team Verbindet Generationen

Basis oder Premium? Vergleiche Leistungen und vollständige Jahreskosten – und erfahre, wie lokale Unterstützer Premium ohne Eigenanteil des Trägers an den Plattformkosten ermöglichen können.

Euromünzen liegen neben einem umgekippten Glas auf einem hellen Tisch.
Foto: Roman Wimmers / Unsplash

Du möchtest eine Taschengeldbörse aufbauen und fragst Dich, welches Paket dafür reicht? Entscheidend ist nicht allein die Größe Deines Ortes. Wichtiger ist, wie Ihr die Arbeit verteilt, wie viele Einträge sichtbar sein sollen und wie eigenständig Euer Auftritt werden soll. Basis und Premium von Verbindet Generationen unterscheiden sich genau an diesen Stellen.

Ein wichtiger Vorteil von Premium geht über die Ausstattung hinaus: Mit lokalen Unterstützern können Eure Plattformkosten vollständig gedeckt werden – ohne Eigenanteil des Trägers. Der höhere Paketpreis muss also nicht bedeuten, dass Eure Organisation mehr eigene Mittel braucht. Entscheidend sind passende, tatsächlich verfügbare Unterstützerbeiträge.

Dieser Vergleich hilft Dir, Bedarf und Finanzierung gemeinsam zu betrachten und die Kosten vollständig einzuplanen. Falls das Konzept im Team noch neu ist, erklärt unser Beitrag Was ist eine Taschengeldbörse? zuerst die Rollen und Grenzen der Vermittlung.

Die Entscheidung in Kürze

  • Basis passt zu einer schlanken Organisation mit einer Ansprechperson samt Verwaltungszugang und höchstens zehn gleichzeitig öffentlich sichtbaren Einträgen.
  • Premium bietet drei gekoppelte Ansprechpersonen und Verwaltungszugänge, unbegrenzt sichtbare Einträge, ein eigenes Logo, für neue Aufträge eine örtliche E-Mail-Adresse als Postfach oder Weiterleitung nach Wahl des Trägers sowie Kommunikationspaket, Social-Media-Verlinkung im Footer und Einweisung. Eigene Kundenfarben sind ein optionaler Zusatz gegen Aufpreis.
  • Premium kann ohne Eigenanteil für die Plattform auskommen: Bis zu drei sichtbare lokale Unterstützer können die Gebühren vollständig finanzieren. Das ist eine Möglichkeit, keine zugesagte Finanzierung.
  • Beide Pakete brauchen einen verantwortlichen örtlichen Träger. Lokale Unterstützer sind keine Voraussetzung.
  • Die Monatswerte dienen dem Vergleich: Abgerechnet wird jährlich im Voraus, nicht monatlich.

Premium ohne Eigenanteil: So kann die Rechnung aufgehen

Eine örtliche Taschengeldbörse kann auch für Unternehmen, Vereine oder Stiftungen interessant sein, die das Miteinander im Ort stärken möchten. Premium gibt Euch die Möglichkeit, bis zu drei lokale Unterstützer mit Name und Logo sichtbar zu machen. Deren Beiträge können nicht nur einen kleinen Zuschuss liefern, sondern die gesamte Plattformgebühr decken.

Drei Unterstützer können die laufenden Plattformkosten tragen

  • Premium kostet regulär 600 € netto beziehungsweise 714 € brutto pro Jahr, inklusive 19 % Umsatzsteuer.
  • Stehen Euch 3 × 240 € im Jahr tatsächlich für die Plattform zur Verfügung, sind das 720 €.
  • Damit ist die laufende Jahresgebühr gedeckt – ohne Eigenanteil des Trägers für diese Plattformkosten.

Die einmalige Einrichtung kommt im Startjahr hinzu: 250 € netto beziehungsweise 297,50 € brutto. Das erste Jahr kostet damit insgesamt 1.011,50 € brutto. Auch das lässt sich vollständig finanzieren, beispielsweise mit 3 × 340 € = 1.020 € verfügbarem Unterstützerbudget.

Die Beispiele beziehen sich auf reguläres Premium ohne optionale Kundenfarben. Wer die Farbanpassung hinzubucht, plant deren einmalige Kosten zusätzlich ein; die genannten 1.020 € decken das erste Jahr mit diesem Zusatz nicht vollständig.

Die Beispiele rechnen bewusst einschließlich Umsatzsteuer auf unserer Rechnung. Bei den Beiträgen zählen die Beträge, die Eurem Träger nach der für ihn geltenden steuerlichen Behandlung tatsächlich zur Verfügung stehen. Wie Unterstützungsvereinbarungen steuerlich einzuordnen sind, klärt der Träger für sein Modell; die Beispiele ersetzen keine Steuerberatung.

Es gibt keinen vorgeschriebenen Unterstützerbeitrag und keine Garantie, dass Ihr passende Partner findet. Die Beiträge müssen zur jährlichen Vorauszahlung verfügbar sein. Örtliche Arbeitszeit, Druck und weitere Projektkosten sind von den hier gerechneten Plattformkosten zu unterscheiden. Premium bleibt ein kostenpflichtiges Paket – Unterstützer können es für Euren Träger finanzieren, nicht den Preis abschaffen.

Auch ein Basisprojekt darf externe Mittel erhalten. Der besondere Premium-Vorteil ist die enthaltene Möglichkeit, lokale Unterstützer auf der Plattform sichtbar zu würdigen. Wie Du dafür Partner ansprichst, zeigt Für Unterstützer.

Basis und Premium im direkten Vergleich

Die folgenden Angaben beschreiben den Paketstand vom 13. Oktober 2026. Für eine spätere Entscheidung prüfst Du die aktuelle Übersicht Pakete und Preise und die Leistungsbeschreibung.

MerkmalBasisPremium
Einrichtung, einmalig netto100 €250 €
Plattformgebühr, Monatswert netto30 €50 €
Jahresgebühr, im Voraus netto360 €600 €
Erstes Vertragsjahr inklusive Einrichtung, netto460 €850 €
Sichtbare Ansprechpersonen mit je einem Verwaltungszugang13
Örtliche E-Mail-AdresseEigene Adresse des Trägers (Bring your own)Für neue Aufträge: kontakt@ortsname.verbindet-generationen.de als Postfach oder Weiterleitung nach Wahl des Trägers
Öffentlich sichtbare EinträgeNeueste 10 Gesuche und Hilfeangebote zusammenUnbegrenzt
Aufgabenkategorien und KategorienfilterNicht enthaltenEnthalten
Gespeicherte EinträgeUnbegrenztUnbegrenzt
GestaltungStandarddesign mit OrtsbezugEigenes Logo im gemeinsamen Layout
Eigene Primär-, Sekundär- und AkzentfarbenNicht erhältlichOptional einmalig 250 €
Lokale UnterstützerprofileNicht enthaltenOptional 0 bis 3
Startunterlagen und JobdruckEnthaltenEnthalten
KommunikationspaketOptional einmalig 50 €Enthalten
Social-Media-Verlinkung im FooterMit KommunikationspaketEnthalten
30-minütige EinweisungOptional einmalig 50 €Enthalten
Reguläre Paketpreise und Leistungsunterschiede; alle Geldbeträge netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer.

Beide Pakete nutzen eine Subdomain unter verbindet-generationen.de. Eine eigene Domain außerhalb dieser Adresse gehört nicht dazu. Der Vergleich beschreibt den vereinbarten Paketumfang; eine Demo ist kein Nachweis, dass jede neue Paketgrenze dort bereits technisch umgesetzt ist. Lass Dir bei offenen Fragen den vorgesehenen Ablauf erläutern, statt aus einzelnen Demoansichten Leistungszusagen abzuleiten.

Was die Grenze von zehn Einträgen wirklich bedeutet

Bei Basis zählen Gesuche und Hilfeangebote gemeinsam zur öffentlichen Auswahl. Es sind nicht zehn Gesuche plus zehn Angebote. Beispiel: Enthält die Auswahl der zehn neuesten Einträge sieben Gesuche und drei Hilfeangebote, ist die Grenze erreicht. Ein neuerer Eintrag verdrängt den ältesten aus dieser öffentlichen Auswahl.

Die gespeicherte Datenmenge ist dadurch nicht auf zehn begrenzt. Ein Eintrag kann weiterhin gespeichert sein, obwohl er nicht mehr zu den öffentlich sichtbaren neuesten zehn gehört. Für Deine Entscheidung zählt deshalb weniger, wie viele Menschen sich insgesamt beteiligen, sondern wie viele Gesuche und Angebote gleichzeitig auffindbar bleiben sollen.

Wollt Ihr auch länger bestehende Hilfeangebote neben regelmäßig neuen Gesuchen öffentlich zeigen, kann Premium sinnvoll sein. Unbegrenzte Sichtbarkeit ersetzt allerdings keine Pflege: Erledigte Aufgaben und nicht mehr aktuelle Angebote solltet Ihr auch dort prüfen.

Aufgabenkategorien: Orientierung statt Tätigkeitsverbot

Öffentliche Aufgabenkategorien und Kategorienfilter, etwa für Garten oder Einkauf, gehören zu Premium, nicht zu Basis. Damit können Interessierte das Angebot nach Aufgabenbereichen durchsuchen. Das ist eine zusätzliche Orientierungshilfe, wenn viele unterschiedliche Einträge zusammenkommen.

Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass Gartenhilfe oder Einkäufe in Basis ausgeschlossen wären. Geeignete Tätigkeiten können dort weiterhin als Jobs beschrieben werden, nur ohne diese Kategorienavigation. Die Unterscheidung zwischen Hilfe gesucht und Hilfe angeboten, Jobdruck und persönliche Koordination bleiben davon unberührt. Ob eine konkrete Tätigkeit geeignet ist, klärt Ihr unabhängig vom Paket.

Eine oder drei Ansprechpersonen: Wer übernimmt den Alltag?

In Basis ist eine sichtbare Ansprechperson mit einem Verwaltungszugang gekoppelt. Premium sieht drei solche Zuordnungen vor. Gemeint sind keine frei verteilbaren Zusatzkonten, die unabhängig von den örtlichen Ansprechpersonen vergeben werden.

Frage vor der Auswahl: Wer beantwortet Rückfragen, prüft Einträge und begleitet Menschen ohne Internet? Wer übernimmt bei Abwesenheit? Wenn mehrere Personen regelmäßig eigenständig verwalten sollen, spricht das für Premium. Gemeinsam genutzte Zugangsdaten sind kein sinnvoller Ersatz für getrennte Zuständigkeiten.

Die Konten betreffen die Verwaltung. Teilnehmende benötigen keine eigenen Benutzerkonten, um mitzumachen. Wie die persönliche Begleitung und die digitale Plattform zusammenpassen, zeigt der Ablauf von Verbindet Generationen.

Eine Frau und ein Mann besprechen etwas vor einem Whiteboard.
Foto: ThisisEngineering / Unsplash

Gestaltung, Unterlagen und Einweisung: Was brauchst Du wirklich?

Basis setzt auf das gemeinsame Standarddesign. Der Hinweis Mediafox Team in der Fußzeile benennt den technischen Betreiber; er ist kein lokales Unterstützerprofil. Wenn ein einheitlicher Auftritt genügt und Ihr Informationen über bestehende örtliche Kanäle verbreitet, kann das genau passen.

Ein eigenes Logo ist in Premium enthalten. Eigene Primär-, Sekundär- und Akzentfarben sind dagegen ein optionaler Zusatz ausschließlich für Premium: einmalig 250 € netto beziehungsweise 297,50 € brutto. Du kannst sie bei der Bestellung auswählen oder später per Kontaktanfrage manuell hinzubuchen. Das gemeinsame Layout bleibt erhalten: Ein individuelles Logo bedeutet keine frei entwickelte Website.

Startunterlagen und Jobdruck gehören zu Basis und Premium. Die Startunterlagen umfassen PDFs mit nutzbaren Formularfeldern sowie einen Verwaltungsleitfaden als Lese-PDF. Alle Dokumente werden zentral bereitgestellt, nicht je Ort individualisiert; die finalen Dokumentdateien stehen noch aus. Örtliche Angaben ergänzt und prüft Ihr selbst.

Auch das Kommunikationspaket wird als PDFs mit nutzbaren Formularfeldern für örtliche Angaben geliefert. Es ist in Premium enthalten, ebenso eine 30-minütige Einweisung. Bei Basis sind beide Leistungen getrennt optional für jeweils einmalig 50 € netto beziehungsweise 59,50 € brutto erhältlich. Ihr könnt sie bei der Bestellung auswählen oder später per Kontaktanfrage manuell nachbuchen; einen Selfservice-Kauf gibt es nicht. Die Basis-Zusätze im Überblick erklären die Einzelheiten.

Wer das Kommunikationspaket bucht – bei Basis als Zusatz, bei Premium automatisch inklusive – bekommt außerdem die eigene Social-Media-Verlinkung in der Fußzeile: bis zu drei Profile (Facebook, Instagram, LinkedIn), jeweils nur sichtbar, wenn Ihr die passende Profil-URL hinterlegt habt.

Druck und Versand sind nicht automatisch enthalten. Plane also auch Arbeitszeit und gegebenenfalls Druckkosten ein.

Kosten vollständig rechnen – nicht nur den Monatswert

Für Basis ergibt sich im ersten Vertragsjahr: 100 € Einrichtung + 12 × 30 € = 460 € netto. Mit 19 % Umsatzsteuer sind das 547,40 € brutto. Die Jahresgebühr ohne erneute Einrichtung beträgt beim genannten Preisstand 360 € netto beziehungsweise 428,40 € brutto.

Mit beiden optionalen Zusätzen kostet Basis im ersten Jahr 560 € netto beziehungsweise 666,40 € brutto. Die wiederkehrende Jahresgebühr bleibt bei 360 € netto beziehungsweise 428,40 € brutto; Kommunikationspaket und Einweisung werden nur einmal berechnet.

Für Premium lautet die Rechnung: 250 € Einrichtung + 12 × 50 € = 850 € netto. Einschließlich 19 % Umsatzsteuer sind das 1.011,50 € brutto. Die Jahresgebühr ohne Einrichtung beträgt 600 € netto beziehungsweise 714 € brutto.

Mit den optionalen Kundenfarben kostet Premium im ersten Jahr 1.100 € netto beziehungsweise 1.309 € brutto. Die laufende Jahresgebühr bleibt bei 600 € netto beziehungsweise 714 € brutto; die Farbanpassung wird nur einmal berechnet.

Ohne optionale Zusätze in beiden Paketen kostet Premium im ersten Vertragsjahr 390 € netto mehr; bei der laufenden Jahresgebühr beträgt der Unterschied 240 € netto. Die Angabe „20 € mehr pro Monat“ beschreibt diesen laufenden Unterschied, keine monatliche Abbuchung.

Einrichtung und Gebühr für die ersten zwölf Monate werden mit Bereitstellung in Rechnung gestellt. Die Plattformgebühr wird jährlich im Voraus bezahlt. Die zwölfmonatige Laufzeit beginnt mit Bereitstellung und verlängert sich jeweils um zwölf Monate, sofern nicht mit drei Monaten Frist zum Laufzeitende gekündigt wird. Maßgeblich bleiben die vereinbarten Vertragsbedingungen, nicht eine spätere Blogfassung.

Ein Auftraggeber, eine Rechnung – Unterstützer bleiben optional

Vertragspartner von Mediafox Team ist eine zum Vertragsschluss befähigte Organisation, beispielsweise eine Kommune, ein Verein oder ein Wohlfahrtsträger. Auch eine Initiative kann den Anstoß geben; für den Auftrag braucht sie jedoch eine tatsächlich geeignete Organisation als Träger. Eine private Kontaktperson wird dadurch nicht selbst zum Auftraggeber.

Dieser Träger erhält eine Gesamtrechnung und verantwortet den örtlichen Betrieb. Premium kann ohne lokale Unterstützer genutzt werden oder optional bis zu drei Unterstützer darstellen. Aus deren Darstellung entsteht weder ein eigener Plattformvertrag noch automatisch ein Verwaltungszugang.

Beiträge vereinbart, erhebt und verrechnet der Träger selbst. Mediafox Team übernimmt diese Absprachen und das Einsammeln nicht. Mit ausreichenden Beiträgen kann der Eigenanteil an den Plattformkosten entfallen. Der Träger schuldet den vollständigen Paketpreis aber auch dann, wenn zugesagte Unterstützung ausbleibt. Eine Finanzierung über Unterstützer ist eine Chance, keine Bedingung für den Start.

Drei hypothetische Entscheidungssituationen

Die folgenden Beispiele sind frei erfundene Planungssituationen, keine Kundenberichte.

Ein überschaubarer Einstieg

Ein Verein benennt eine feste Ansprechperson. Er erwartet wenige gleichzeitig aktuelle Einträge, nutzt seine vorhandenen Kommunikationswege und braucht kein eigenes Farbschema. Basis wäre eine nachvollziehbare Wahl, sofern die öffentliche Zehnergrenze zur Planung passt.

Ein Team mit Vertretung und Unterstützern

Ein örtlicher Träger möchte die Verwaltung auf drei Ansprechpersonen verteilen und bestehende Hilfeangebote neben neuen Gesuchen sichtbar halten. Drei lokale Partner stellen zusammen jährlich 720 € verfügbares Budget bereit. Damit sind beim genannten Preisstand die laufenden Premium-Plattformkosten gedeckt; die einmalige Einrichtung plant das Team gesondert ein. Premium passt hier zur Organisation und zur Finanzierung.

Der Bedarf ist noch unklar

Eine Initiative hat eine geeignete Trägerorganisation gefunden, kennt aber die spätere Zahl gleichzeitiger Einträge noch nicht. Sie kann Basis erwägen und einen Wechsel einkalkulieren. Fehlen dagegen schon zum Start benötigte Verwaltungszugänge, löst Abwarten das Organisationsproblem nicht.

Was bleibt unabhängig vom Paket zu tun?

Eine Plattform ersetzt keine lokale Begleitung. Persönliche Hilfe, ausgedruckte Jobs und die Anzeige öffentlicher Jobs im Gemeindehaus können Menschen ohne eigenen Internetzugang einbeziehen. Das ist keine spezielle Kiosksoftware; interne Kontaktdaten oder Verwaltungsansichten gehören nicht auf einen öffentlichen Bildschirm.

Der Träger klärt außerdem geeignete Aufgaben, Einwilligungen, Jugendarbeitsschutz und Versicherungsfragen für seine konkrete Situation. Keines der Pakete liefert eine pauschale rechtliche Absicherung. Für Gespräche mit Familien bietet der Beitrag Was Eltern über Taschengeldbörsen wissen sollten eine passende Vertiefung.

Häufige Fragen zur Paketwahl

Was kostet ein späteres Upgrade von Basis auf Premium?

Einmalig 150 € netto Einrichtungsdifferenz plus zeitanteilig 20 € netto je Monat für die verbleibende Laufzeit, jeweils zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Bei genau sechs verbleibenden Monaten wären das beispielsweise 150 € + 120 € = 270 € netto beziehungsweise 321,30 € brutto. Das bisherige Laufzeitende bleibt bestehen; eine neue Mindestlaufzeit beginnt nicht.

Erfolgt ein Wechsel automatisch, wenn mehr Einträge gespeichert sind?

Nein. Paketwechsel werden gesondert vereinbart, nicht automatisch ausgeführt. Die unbegrenzte Speicherung in Basis hebt die öffentliche Zehnergrenze nicht auf. Ein Downgrade wird individuell vereinbart; daraus folgt kein automatischer oder kostenloser Wechsel.

Müssen lokale Unterstützer einen bestimmten Beitrag zahlen?

Nein. Die genannten 240 € beziehungsweise 340 € sind Rechenbeispiele für tatsächlich verfügbares Budget, keine Beitragsvorgaben. Auch andere Verteilungen können die Plattformkosten vollständig decken. Der Träger vereinbart Beiträge selbst und schuldet den Paketpreis unabhängig davon, ob Geld von Unterstützern eingeht.

Welches Paket ist für einen kleinen Ort richtig?

Die Einwohnerzahl allein entscheidet nicht. Ein kleiner Ort mit drei regelmäßig verwaltenden Personen kann Premium benötigen; ein schlank organisierter Einstieg kann mit Basis auskommen. Maßgeblich sind Zuständigkeiten, Sichtbarkeit und die tatsächlich genutzten Leistungen.

Entscheide nach Eurem Arbeitsablauf

Notiere vor der Auswahl drei Dinge: benötigte Verwaltungszugänge, gleichzeitig sichtbare Einträge und verfügbare Jahresmittel. Prüfe dabei ausdrücklich, ob lokale Unterstützer Eure Premium-Plattformkosten vollständig übernehmen könnten. Vergleiche damit die aktuellen Pakete und Preise.

Ist die Entscheidung intern freigegeben, kannst Du Basis beauftragen oder Premium beauftragen. Möchtest Du den Ablauf vorher kennenlernen, frage eine Demo an.

Weiterlesen

Für Gemeinden und Initiativen

Das passende Paket für deinen Ort

Basis für den einfachen Start, Premium für mehr Spielraum vor Ort oder Stadt & Verbandsgemeinde für eine gemeinsame Plattform mehrerer Bereiche. Vergleiche Leistungen und Preise; für Stadt & Verbandsgemeinde erhältst du ein individuelles Angebot auf Anfrage.